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Liter
Natürliche Ressourcen sinnvoll nutzen:

In einer Zeit mit schwindenden Ressourcen müssen wir mehr denn je auf einen bewussten und umweltschonenden Umgang mit der verbleibenen Energie achten.

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Wie schädigend ist Erdöl für die Umwelt?

Ohne Erdöl ist kein Leben der Menschheit mehr vorstellbar und deswegen werden die verbliebenen Ressourcen immer wertvoller. Erdöl ist uns eine entscheidende Hilfe im Bereich der Heiztechnik als auch der Fortbewegungsmittel. Doch immer wieder passieren auch Unglücke mit dem schwarzen Gold wie Tankerunfälle, Lecks an Pipelines oder Betriebsstörungen auf Bohrinseln. Wie gefährlich ist Erdöl für unsere Umwelt?

3,1 Millionen Tonnen Erdöl p.a. landen in den Weltmeeren

Erdöl ist grundsätzlich ein natürliches Gemisch, das aus flüssigen Kohlenwasserstoffen besteht und meist gemeinsam mit Erdgas vorkommt. Die Hauptbestandteile von Erdöl sind Alkane, Cycloalkane sowie aromatische Kohlenwasserstoffe. Vor 20 bis 200 Millionen Jahren ist Erdöl auf der Basis mariner Organismen entstanden und entwickelte sich über die Jahre hinweg dank anaerober Bakterien zum schwarzen Gold, das heute kostbarer denn je ist.

Erdöl wird heute in Raffinerien zu Kraftstoffen und Heizöl verarbeitet. Doch muss das Erdöl irgendwie auch erst einmal in die Raffinerien gelangen? Und hiermit sind wir bereits inmitten der Thematik der Umweltbelastung durch Erdöl: bereits bei der Gewinnung, dem Transport und der küstennahen Verarbeitung des Erdöls entstehen erste Schäden für die Umwelt, da Meere und Ozeane nachhaltig durch das Öl geschädigt werden. Schätzungen zufolge landen pro Jahr ca. 3,1 Millionen Tonnen Öl in den Weltmeeren.

Tankerunfälle und Unfälle auf Bohrinseln

Noch größere Mengen an Erdöl als beim Transport treten allerdings bei Katastrophen auf Bohrinseln oder bei Tankerunfällen auf, da hierbei riesige Mengen an Erdöl direkt in die Meere gelangen. Im und auf dem Meerwasser lösen sich dann nach der Freisetzung des Erdöls zunächst die Kohlenwasserstoffe auf und bilden danach eine Emulsion, die gerade dieses Jahr im Golf von Mexiko eine Umweltkatastrophe schlechthin ausgelöst hat. Leichtflüchtige Koglenwasserstoffe verdampfen hingegen sehr schnell, dennoch bleiben zwischen 20 und 30 % des Erdöl-Rückstands als Teerklumpen im Meer zurück. Bei Tankerunfällen auf dem Festland oder bei leck geschlagenen Pipelines gelangt das Öl ins Grundwasser und richtet dort ebenso erheblichen Schaden an. Mit nur einem Liter Erdöl werden Millionen Liter Trinkwasser ungenießbar, da Erdöl als sehr giftig gilt.

Deswegen lautet die Prämisse der Zukunft also, noch mehr auf die Sicherheitsvorkehrungen zu achten und vorsichtig wie respektvoll mit dem Erdöl umzugehen.

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